Smart Home – Loxone 11

Infos zur Wahl des Herstellers / Systems, der anfallenden Kosten und weiteren Details könnt ihr in separaten Beiträgen nachlesen:



Aktualisiert: 05.02.2014 (Kostenabschnitt aus Beitrag übernommen)

Aufgaben

  • Heizungssteuerung: Stellantriebe, 1-Wire Temperaturfühler
  • Zugangssteuerung: RFID, Mobotix T24, Video-Gegensprechanlage
  • Automatische Steuerung der Rollläden und Raffstore (u.a. durch Wetterstation, Sonnenstand)
  • Lichtkreise: LED Deckenspots, LED Stripes, Lichtszenen/Lichtkreise
  • Automatische Steuerung des Lichts durch Bewegungs- und Präsenzmelder
  • Anwesenheitssimulation
  • Alarmanlage (durch BWM/PM, IP Kamera, Licht- und Gerätesteuerung)
  • Schaltbare Steckdosen (auch mit Strommessung zur Erkennung von Ereignissen wie „Waschmaschine fertig“)
  • vernetzte Rauchmelder
  • Panikschalter/Zentralschalter (Alles-Ein bzw. Alles-Aus)
  • Energiemanagement (PV-Anlage, Luft-Wasser-Wärmepumpe, Verbraucher, E-Bike o.ä.)

Komponenten

Loxone Logo

  • Loxone MiniServer
  • Loxone Extension
  • Loxone DMX, IR, 1-Wire Erweiterung
  • 12V & 24V Netzteile (TDK Lambda, Meanwell)
  • MDT KNX Universal Aktor (16-fach)
  • Gira 1-,2- und 4-fach Taster (2 Taster-Wippen)
  • MDT 8-fach KNX Taster
  • Gira Rauchmelder
  • DMX4ALL X9 PWM Dimmer
  • Loxone PWM Dimmer
  • Winkhaus BlueMotion Elektronische Haustürverrieglung
  • Stromimpulszähler
  • Bewegungs- & Präsenzmelder von Züblin/MDT/B.E.G.

Verkabelung

  • sternförmig (Ausnahme KNX)
  • Steuerung/Busleitung: Jy(st)y
  • Netzwerk: CAT7
  • TV: Koax
  • Licht: NYM 2,5 mm²

Aktuelle Kabelliste: Kabelliste verfügbar in Google Docs

Digitale/Analoge Ein- und Ausgänge

Bei der Wahl der Aktoren gab es zwei entscheidende Gründe insbesondere auf KNX Aktoren zu setzen:

  • geringe Kosten pro Eingang bzw. Ausgang. Einzig Einmalkosten für eine KNX Drossel und einen Strombegrenzungsbaustein im Wert von ca. 80 Euro waren nötig um eine KNX Linie zu betreiben. Der Miniserver unterstützt ja bereits KNX und keine weitere Extension ist notwendig
  • Höhere Leistungen schaltbar (16A) zu einem geringeren Preis
  • Aktoren mit Strommessung (jetzt auch durch Loxone Air möglich aber deutlich teurer)
  • KNX war bereits durch andere Bauteile (8-fach Taster, Präsenzmelder) als weitere Technologie gesetzt

Benötigte Ein- und Ausgänge

Typ Anzahl Eingänge Ausgänge
Gesamt 60 72
Taster 1-fach 2 2
Taster 2-fach 4 8
Taster 4-fach 11 44
Rauchmelder (zentral) 1 3 (2 analog)
Stromzähler 1 1
Bewegungsmelder (230V) über Koppelrelais 2 2
Lampen (230V) 11 11
Raffstore 6 12
Rollläden 8 16
Heizung Stellmotoren 12 12
Steckdosen (schaltbar) 21 21

Auswahl der Komponenten

Typ Anzahl Eingänge Ausgänge
Gesamt 60 72 (digital)
8 (analog)
Loxone Miniserver 1 8 (digital),
4 (analog/digital)
8 (digital), 4 (analog)
Loxone Extension 1 12 (digital),
4 (analog/digital)
8 (digital), 4 (analog)
MDT KNX Universal Schaltaktor 3 16 (digital)
MDT KNX Schaltaktor mit Strommessung 1 8 (digital)
ABB KNX Konzentrator 32-fach 1 32 (digital)

Wie man sieht ist kein digitaler Eingang und kein digitaler Ausgang mehr frei. Jedoch haben wir zumindest bei den Ausgängen noch etwas Luft, da wir aktuell die freien Klemmen mit ein paar nicht unbedingt benötigten Steckdosen aufgefüllt haben. Bei den Eingängen jedoch werden wir auf jeden Fall einen zusätzlichen Aktor brauchen, sobald neue Anwendungsbereiche erkundet wurden (z.B. Wärmepumpen oder Lüftungsanlagen Steuerung).

LED Beleuchtung DMX Kanal Übersicht

Warum DMX? DMX kommt eigentlich aus dem Bühnenbereich aber es stellt eine günstige Alternative für konventionelle Dimmer oder Dimm-Aktoren dar, insbesondere im Niedervolt LED Bereich (12V / 24V). Bei konventionellen Dimmern muss man mit Preisen um 50-100 Euro pro Lampe bzw. Lichkreis rechnen. Bei DMX kann man schon für 10 Euro pro Kanal einen LED Dimmaktor. Bei Loxone kommen nur initial Einmalkosten für eine DMX Extension dazu (266 Euro).

Typ Anzahl DMX Kanäle
Gesamt 53 30
RGB LED Stripe 3 9
(Warm)-Weiß LED Stripe 3 3
LED Deckenspots 39 12 (Lichtkreise)
LED Treppenspots 4 2 (Lichtkreise)
LED Decken Panel/Lampe 4 4

Die somit 30 notwendigen DMX Kanäle werden wir mit folgenden zentral verbauten DMX Dimmern bereitstellen:

  • 3x DMX4ALL X9 (jeweils 9 Kanäle)
  • 2x Loxone DMX PWM Dimmer (jeweils 3 Kanäle)

Damit bleiben noch 3 Kanäle übrig für zukünftige Anwendungen.
Bei der Wahl der DMX PWM Dimmer muss man auch auf die maximal anschließbare Last achten. Bei den Loxone PWM Dimmern sind dies 50W (bei 24V) bzw. 2,1 A pro Kanal. Die DMX4ALL Dimmer können dagegen 240W (24V) und 10A Last pro Kanal steuern. Teilweise werden wir LED Lichtkreise mit bis zu 6 Leuchten steuern. Diese benötigen jedoch bei 100% Lichtleistung zusammen bis zu 6A und damit zuviel für den Loxone DMX Dimmer. Einzige Möglichkeit wäre dort die Lampen auf mehrere Kanäle bzw. Lichtkreise zu verteilen. Aber dadurch steigt die Anzahl der benötigten Kanäle und damit die Kosten.
Normalerweise sollten die DMX Dimmer und damit auch die Netzteile in der Nähe der Leuchtmittel installiert werden. Wir haben uns jedoch dafür entschieden die Dimmer und Netzteile zentral im Schaltschrank zu verbauen. Dies macht einen eventuell mal notwendigen Austausch deutlich einfacher und man kann schnell mal etwas an der Verkabelung ändern/prüfen. Jedoch muss man bei längeren Strecken zwischen Leuchtmittel und PWM Dimmer (> 10m) mit EMV Belastung durch die PWM Dimmung rechnen. Bisher sind mir aber keine Fälle bei der eingesetzten Hardware bekannt.

Kosten

Elektriker Mehrkosten gegenüber konventioneller Verkabelung (Komplette Sternverkabelung inkl. Aufbau des Schaltschranks und Anschluss aller Loxone/KNX Komponenten): ca. 3.500 – 5.500 Euro (schwer zu sagen, da hier auch noch Mehrkosten für einem zusätzlichen Zählerplatz für den Rundsteuerempfänger enthalten sind, der für die PV Anlage benötigt wird und Kosten für die Verkabelung der insgesamt 39 Deckenspots)

Komponenten:

  • Zentrale Loxone Komponenten: Loxone Miniserver (1x), Loxone Extension (1x), Loxone IR Extension, Loxone DMX Extension, Loxone 1-Wire Extension: 1.500 Euro
  • Zentrale KNX Komponenten: MDT KNX 16fach Universalaktor (3x), ABB KNX 32fach Universal Konzentrator (1x), MDT 8fach Schaltaktor mit Strommessung (1x): ca. 1.400 Euro
  • Netzteile (1x Meanwell SNT HRP 600 12V 53 A, 1x SNT HRP 600 24V 27A, 1x SNT HRP 300 24V 14A, 1x TDK Lamba DSP 100-24, Drossel und Strombegrenzungsbaustein für KNX Bus) und Eltako 65A Wechselstromzähler (2x): ca. 700 Euro (die großen Netzteile werden hauptsächlich für die zentrale Versorgung der NV Beleuchtung benötigt)
  • Taster – MDT 8fach KNX Taster (3x):  ca. 300 Euro (restliche konventionelle 1x, 2x und 4x Taster über Elektrikerkosten)
  • Video-Türstation Mobotix T24 (mit Doormaster, Keypad), PoE Injector: ca. 1.600 Euro
  • Rauchmelder Gira Dual/VdS (7x), per Kabel vernetzt und 1x mit Verbindung an Loxone zur Überwachung (Meldung, Batterie): ca. 300 Euro
  • Bewegungsmelder / Präsenzmelder: Züblin KNX HokusPokus Decken PM (4x), Züblin KNX Swiss Garde 300 Wand PM (5x), Züblin Infra Garde 200 Max Außen BWM (2x), Stromstoßrelais für 230V Melder (2x) – ca. 1.200 Euro
  • Wetterstation Berker, 1-Wire Temperaturfühler (12x): ca. 450 Euro
  • LED PWM Dimmer Loxone (2x), DMX4ALL X9 (2x): ca. 350 Euro

Damit belaufen sich die Gesamtmehrkosten für die Hausautomatisierung auf ca. 11.300 – 13.200 Euro.

11 thoughts on “Smart Home – Loxone

  1. Antworten Heinrich Sep 3, 2014 18:14

    Hallo, Ich bin selbst am planen / bauen eines PlusEnergie Hauses sehr wahrscheinlich mit Loxone. Es würd mich sehr interessieren wie die geplanten Aufgaben ‚Energiemanagement‘ PV Anlage, WP, etc. in der Umsetzung funktionieren bzw. nicht oder nur sehr eingeschränkt.
    Besten Dank Heinrich

    • Antworten Gerrit Sep 5, 2014 14:33

      Hallo Herinrich,

      aktuell haben wir die PV Anlage noch nicht eingebunden. Ich habe hier vor mit Hilfe eines Raspberry Pi und der Software sma spot bzw. SBFspot per Bluetooth die Daten des SMA Wechselrichters auszulesen. Im Bezug auf die Wärmepumpe wäre wahrscheinlich der Zeitpunkt der Brauchwassererwärmung interessant. Eine dynamische Parametrisierung der Tecalor WP wird erstmal ausscheiden, da das benötigte ISG + Zubehör mit mind. 400-500 noch deutlich zu teuer ist. D.h. wenn dann würde man wohl die Aufheiz-Zeiten konkret auf die typischen Sonnenschein-Stunden verlegen. Aber bevor ich das mache und die WP-Automatik so tw. umgehe, muss ich mich erst mehr in die Thematik einlesen.
      Da wir noch kein E-Bike oder -Roller haben, fehlt dort auch noch die Erfahrung. Sollte aber über eine schaltbare Steckdose im Carport deutlich einfacher zu lösen sein.
      Ansonsten verwenden wir aktuell noch die Programmierungsmöglichkeiten von Waschmaschine und Spülmaschine, um den Start dieser auf die Mittagszeit o.ä. zu legen. Ob eine Steuerung per schaltbarer Steckdose möglich ist, muss ich erst noch probieren, ist aber auch sehr Hersteller/Modellabhängig.
      Das Raspberry Pi Projekt wird aber wohl noch ein paar Monate warten müssen. Hier kommt es dann auch immer auf die Möglichkeiten des WRs an, was man zusätzlich noch benötigt.

  2. Antworten Heinrich Sep 10, 2014 10:00

    Hallo, soweit ich es derzeit überblicke wäre es mit einem Fronius Wechselrichter (ethernetfähig) etwas einfacher (evt.. Günstiger) gewesen zumindest gibt es bereits ein Programmbaustein. Die Wärmepumpe könnte man über verschieden Arten wie Relais oder vorgaukeln eines Widerstandswertes (meist PT1000) auf eine Fühlereingang einfach und Kostengünstig einbinden und den Rest über Software (dynamische Parameter) lösen. Hierzu kann ich Details geben. Bei Spühl- und Waschmaschine kann meinst nach ‚Programmstart‘ der Strom abgeschaltet werden, sobald der Strom wieder freigegeben ist sollte das ‚Programm‘ weiterlaufen. (simulierter Stromausfall).
    Danke für die viele Hinweise zu den Leuchten und Lampen insbesondere auch die Detail zu DMX und zB. aufgedopplede Deckenabhänung für Downlights/spots. Was ich noch sehr spanend finde ist wie die 6 LED Stripes integriert wurden.

    • Antworten Gerrit Okt 3, 2014 20:27

      Sorry für die späte Antwort, sind aktuell in der freien Zeit viel mit dem Garten etc. beschäftigt 😉
      Das mit der Wärmepumpe musst du mal genauer erklären? Die Tecalor Kundendienst Monteure hatten davon abgeraten in die Automatik einzugreifen, wobei auch nicht klar war, inwieweit die sich mit einer intelligenten Steuerung überhaupt auskannten. D.h. für mich ist unklar, ob ich mir mit solch einem Eingriff den COP/Leistungszahl kaputt mach, um nur ein klein wenig beim Strom zu sparen.
      Was gibt der FÜhler denn vor? Zumindest für die Warmwasserbereitung scheint die WP sich anhand der Entnahmezeiten zu orientieren und weniger anhand der wärmeren Stunden am Tag. Hast du hier schon Erfahrungswerte oder Infos aus anderen Quellen?
      Bei der Waschmaschine etc. kommt es halt stark auf das Gerät an und niemand wirbt mit diesem Feature. Und wo kann man schonmal eine Waschmaschine ausprobieren, um zu schauen, ob die Einstellungen nach einem „Stromausfall“ noch erhalten bleiben und wie lange der Stromausfall sein darf. Teilweise sind hier insbesondere die ganz neuen Geräte mit mehr Technik nicht auf dieses Szenario eingestellt, zumindest was ich so gelesen hatte.
      Bezüglich der Stripes hättest du dann gerne noch Real-Live Erfahrung/Bilder? Wenn ja werd ich mal etwas vorbereiten. Tatsächlich muss ich auch immer noch das Projekt Badspiegel mit LED Stripe abschließen, da ich da schon wochenlang alle Bauteile vollständig hab, aber das kommt vielleicht in den nächsten Tagen…

  3. Antworten Heinrich Okt 6, 2014 18:59

    Die Regelung der Tecalor müsste PT1000 (oder PT100) Fühler verwenden. Einfach mit Ohmmeter und Widerstandstabelle ausfindig machen. Der Warmwasserspeicher hat auch so ein Fühler und ist über den Schaltplan ausfindig zu machen.
    Um die Warmwasser Ladung der Tecalor ohne direkten Eingriff in die Steuerung selbst von „extern“ zu steuern ist es möglich der Tecalor ein Widerstandswert vorzutäuschen. Einfach digital aufzuschalten (zB: 70 °C = 1270,75 Ohm = Warmwasseraufheizung AUS; 20 °C = 1077,94 Ohm = Warmwasseraufheizung AN; Schaltung der Widerstände dann über ein digitalen Ausgang der Loxone. Temperaturwert des Warmwasser „real“ über 1wire + Info über Zustand PV in eine Logik programmieren und fertig ist die PV Strom adaptierte Warmwasserbereitung der Tecalor ohne echten „Eingriff“.
    Das Ganze ist natürlich auch noch viel komplexer möglich zB. variabler Widerstand, Steuerung der Fussbodenheizung mit Wetterprognose usw. Aber … eurer WW Bedarf ist ca 2600 kWh/a bei Aufheizung über eigenen PV Strom mit der Wärmepumpe werden dann die Einsparungen ca. 80 EUR/a betragen. Wahrscheinlich liegen die Kosten für Kabel, Widerstände, 1w Fühler bei weniger 20 EUR + Eigenleistung. Für weitere Details kann ich dann ausserhalb des Blogs geben.

    • Antworten Gerrit Nov 10, 2014 13:18

      Hallo Heinrich,

      hab dir eine Mail geschrieben. Sind gerade an der Optimierung der Einstellungsparameter und das Thema Steuerung von außen kann ich nicht abschütteln 😉 Die Frage ist nur was der Hersteller / Heizungsmonteur dazu sagt, also ob dann Garantie und Gewährleistung auch nicht in Gefahr sind?

    • Antworten rob Nov 18, 2016 22:55

      genialer ansatz! 🙂 2 jahre später ist das noch immer ein mega thema bei vielen anbietern.
      wurde es auch umgesetzt?

  4. Antworten Thorsten Nov 10, 2014 21:30

    Hallo,
    Ich bin am sanieren meines Hauses und möchte auch in Sachen Hausautomation einsteigen, deinen Zusammenstellung finde ich super.

    Bzgl Stellmotoren und Themperaturfühler hätte ich noch paar Fragen. Ich plane eine Fußbodenheizung und würde gerne die Stellmotoren und Fühler auch über die Hausautomation steuern.

    Welche Stellmotoren nutz du und an welche Ausgänge hast du diese Angeschlossen? Im Artikel sprichst du von 12 Stellmotoren. Dies wäre vergleichbar.

    Welche Themperaturfühler setzt du ein? Ich gehe davon aus das du diese min one wirre ausließt oder?

    Gruß Thorsten

    • Antworten Gerrit Nov 11, 2014 13:16

      Dass Thema Steuerung der FBH bin ich aktuell auch noch am verfeinern. D.h. ich bin mir gar nicht mehr 100%ig sicher, ob man tatsächlich jeden Kreis bei einer trägen FBH steuern können muss. Aber eine abschließende Empfehlung werd ich wohl frühestens nach diesem Winter abgeben können 😉
      Aber zu deiner Frage: Wir haben 230V Stellmotoren, die nicht stetig sind, also nur komplett auf oder zu machen. Fabrikat kann ich gerad nicht sagen, aber ist das Standardmodell, was auch der Heizungsmonteur sowieso eingebaut hätte. Anschließen kann man diese an jeden digitalen (Relais-)Ausgang. Bei uns sind sie an einem KNX Universal-Aktor. Aber das nur zufällig. Im Endeffekt haben die nur eine geringe Last, weshalb man diese auch an die Loxone direkt anschließen kann.
      Als Temperaturfühler haben wir wie schon vermutet 1-Wire Fühler (DS18B20) verwendet. Ich habe die bereits vorkonfektionierten von http://www.ebork-shop.de verwendet.

  5. Antworten Thorsten Nov 11, 2014 15:02

    Hallo Gerrit,

    ok mit den 230V wird es mit dann deutlicher. Dachte an Stellmotoren mit 24Volt Spannung und Steuerspannung von 0-10Volt. Das müsste dann an die analogen Anschlüsse und da hattest du ja nur 8 in der Aufstellung 😉

    Wie sieht denn deine neuen Lösung aus?

    Ich bin gerade am aufbau der FBH und die kommenden Woche kommt dann Estrich usw…. Vielleicht kannst du mir ne PM schicken und wir können nochmal die Ideen tauschen und wenn es sich bewährt nimmst du den Aufbau + Beschreibung noch mit hier in deinen Blog.

    Bis 2015 wollte ich nicht mehr warten 😉

    Schau doch auch nochmal was es für 230Volt Stellmotoren sind, es würd mich interessieren.
    Auch den Einbau deines Thermostates. Bei deinem Lieferanten sieht es so aus als hätte er diesen in einer Dose beim Lichschalter einfach mit eingebaut. Dämmt der Schalter nicht zu sehr?

    Danke dir schonmal.
    Gruß Thorsten

    • Antworten Gerrit Nov 12, 2014 00:33

      Aber hier nur in der Kürze, da vielleicht noch andere mitlesen: In
      Fachforen wird bei einer Niedrigtemperatur Flächen-Heizung eigentlich
      mittlerweile schon empfohlen auf Einzelraumregler bzw. generell dem
      Regeln von Stellmotoren zu verzichten, da man ansonsten viel Energie
      verschenken würde. D.h. einfach alle Ventile auf und die Heizung korrekt
      einstellen. Diese hat ja auch Außenfühler etc. so dass diese alles
      korrekt machen sollte.
      Nur vertrau ich dem noch nicht so ganz, weshalb ich erstmal verschiedene
      Zwischenstufen ausprobieren möchte. Wie das jetzt bei einem sanierten
      Haus aussieht kann ich natürlich weniger beurteilen, also ob dies
      einfach so übertragbar wäre.
      Die Temperatursensoren hinter den Schaltern sind völlig unproblematisch.
      D.h. verschiedene Vergleichsmessungen mit anderen Thermometern außerhalb
      haben nahezu identische Werte ergeben. Nur in einem Fall ist es ein
      Bewegungsmelder statt einem Schalter und da zeigt er ca. 1-1,5 Grad zuviel
      an, aber das hab ich erstmal über die Loxone-Korrektur-Funktion
      angepasst. Ansonsten gibts ja nur so hässliche Abdeckungen mit Schlitzen
      oder man bort sich ein Loch in den Rahmen o.ä. Da ich aber schon an
      anderen Stellen davon gelesen hatte wollt ich es erstmal so probieren.
      Stellmotoren ist das Modell Cosmo CST230W.

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